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Fortbildung „Region im Wandel – Konflikte verstehen, Dialoge gestalten, Zusammenhalt stärken“

Mai 2026 bis März 2027 – jetzt Plätze sichern!

Ländliche Regionen sind so vielfältig wie die Herausforderungen, vor denen sie stehen: neue Windkraftanlagen, die Rückkehr des Wolfs, der Kohleausstieg und vieles mehr. Je nach persönlicher Betroffenheit, Erfahrung und Haltung werden diese Veränderungen sehr unterschiedlich aufgenommen und emotional bewertet. Oft führt das zu Unverständnis, Spannungen und Konflikten, die sich in verhärteten Fronten zeigen – in Vereinen, Betrieben, Verwaltungen oder Nachbarschaften.

Mit der kostenlosen Fortbildung „Region im Wandel – Konflikte verstehen, Dialoge gestalten, Zusammenhalt stärken“ möchten wir Menschen unterstützen, die Verantwortung in ihren Regionen übernehmen.

 

 

Um was geht es?

  • In Debatten rund um Klima- und Strukturwandel wird Verunsicherung gezielt von extrem rechten Akteuren genutzt, um Misstrauen zu schüren und Gemeinschaften zu spalten.
  • Gleichzeitig sind Menschen vor Ort direkt von den Veränderungen betroffen und müssen entscheiden, wie sie mit Konflikten umgehen – in der Landwirtschaft, in der Kommunalpolitik, in Betrieben, Initiativen oder Verwaltungen.
  • „Region im Wandel“ stärkt dich darin, Konflikte besser zu verstehen, Desinformation und rechte Strategien zu erkennen und Gespräche so zu moderieren, dass fairer Austausch und lösungsorientierter Dialog vor Ort möglich werden.

An wen richtet sich die Fortbildung?

Die Weiterbildung richtet sich an Menschen im ländlichen Raum, die ihre Region mitgestalten, wie z.B. 

  • Engagierte aus Ehrenamt, Naturschutz und Bildung
  • Mitarbeitende kleiner und mittelständischer Betriebe (z.B. Land- & Forstwirtschaft, Erneuerbare Energien)
  • Aktive aus Gewerkschaften
  • Mitarbeitende aus kommunaler Verwaltung und Lokalpolitik

Wichtig ist nicht ein bestimmter Titel, sondern dass du vor Ort Verantwortung übernimmst und Lust hast, Brückenbauer*in zu werden

 

Interesse? So kannst du dich anmelden!

Wenn du Interesse hast, teilzunehmen, freuen wir uns über eine kurze Rückmeldung per Mail an schwager@nf-farn.de oder über das Bewerbungsformular.

 

Die Termine im Überblick

Do, 28. Mai | 18-20 Uhr                                                   

Projektstart (online)
Projektvorstellung, Organisatorisches, gemeinsames Kennenlernen und Platz für Fragen

19.-21. Juni | Weimar        

Modul 1: Klar sehen in stürmischen Zeiten: Rechte Strategien erkennen, Dialog stärken
Wo hört berechtigte Kritik auf, wo fängt gezielte Spaltung an? In diesem Modul beschäftigen wir uns mit Populismus, Desinformation und Verschwörungsmythen. Mit diesen Strategien beeinflussen Akteure der extremen Rechten [MG1] Konflikte rund um strittige Fragen, wie Rückkehr des Wolfs, Windkraft oder Kohleausstieg. Wir nehmen die verstecken Absichten und die Netzwerke der extremen Rechten in den Blick.  Außerdem schauen wir uns an, was Menschen für Verschwörungserzählungen empfänglich macht und welche Rolle Emotionen dabei spielen. Darauf aufbauend werden Strategien für die Bearbeitung von Konflikten vor Ort entwickelt.

Do, 25. Juni | 18-20 Uhr

So geht Wandel – Praxisbeispiel Windkraft (online)
Erfahrungsberichte und Lösungsansätze rund um Windkraftkonflikte

18.-20. Sep | Gut Pommritz (angefragt)

Modul 2: Konflikte verstehen & anpacken

Wer Konflikte um Windkraft oder Kohleausstieg versteht, kann besser eingreifen. 
Modul 2 vermittelt dafür den A.T.C.C. -Ansatz: Wir lernen damit Konflikte früh zu erkennen, den aktuellen Eskalationsgrad einzuschätzen und Konflikte gezielt zu deeskalieren. Zur Konfliktbearbeitung werden praxisnahe Kommunikations- und Argumentationsstrategien und Grundlagen der Gruppenmoderation vermittelt.
(ATCC steht für „Approche et Transformation Constructive de Conflits“ – frei übersetzt: Konflikte wahrnehmen und konstruktiv bearbeiten. Dieser Konfliktlösungsansatz stammt aus der deutsch-französischen Zusammenarbeit.)

Do, 1. Oktober | 18-20 Uhr

So geht Wandel – Praxisbeispiel Wolf (online)
Erfahrungsberichte und Lösungsansätze rund um die Rückkehr des Wolfs

Do, 29. Oktober | 18-20 Uhr

Ängste verstehen – Umgang mit Gefühlen in unsicheren Zeiten (online)
Emotionale Herausforderungen erkennen und demokratische Teilhabe fördern

Do, 12. November | 18-20 Uhr

So geht Veränderung – Kommunikationstraining für Wandel & Zukunft (online)
Mutmachende Botschaften in der Transformation vermitteln

19.-21. Februar 2027 | Bielefeld (angefragt)

Modul 3: Von rundem Tisch bis Bürgerdialog - Praxiswerkstatt für dein Dialogformat
In diesem Modul präsentieren die Teilnehmenden ihr eigenes Dialogformat - ein konkretes Vorhaben in ihrer Gemeinde, im Betrieb oder Verband, dass in aktuelle Konflikte eingreift. Mittels kollegialer Beratung reflektieren wir gemeinsam die geplanten Projekte und verleihen ihnen den letzten Schliff, um gut vorbereitet in die Umsetzung zu gehen.

Do, 25. Februar 2027 | 18-20 Uhr

Reflexion (online)

 

Wer steht dahinter?

„Region im Wandel“ ist ein gemeinsames Projekt der Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz (FARN) und der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung (HfGG), gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). FARN bringt langjährige Erfahrung zu Rechtsextremismusprävention im Natur- und Umweltschutz ein, die HfGG baut Bildungsräume, für alle, die Verantwortung für Gesellschaft übernehmen wollen, evaluiert und sie begleitet das Projekt wissenschaftlich.

Links

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