Bibliothek

In der virtuellen FARN-Bibliothek finden Sie Bücher, Broschüren, Artikel, Videos und Webportale zum Thema Naturschutz und Rechtsradikalismus. Die Sammlung wird fortlaufend ergänzt. Über Hinweise auf fehlende Titel freuen wir uns: Bitte schicken Sie eine E-Mail an info@nf-farn.de mit dem Betreff "Bibliothek".

  • Das Netzwerk der Klimaleugner

    AfD, FPÖ und Co. bestreiten den Einfluss des Menschen auf die Erderwärmung - und könnten bald zum ernsten Problem für den Klimaschutz werden. Wie gehen sie vor?
    Die neue Rechte bestreiten oft den Einfluss des Menschen auf das Klima und könnte so große Probleme für den Klimaschutz verursachen. Wie sind sie organisiert und wie gehen sie vor?
    Autor/Hrsg.: 
    Maria Fiedler
  • Demokratiefeindliche Fabelwelten

    Die Anastasia-Bewegung im Land Brandenburg zwischen Esoterik und Rechtsextremismus
    Eine ausführliche, sorgfältig recherchierte Bestandsaufnahme der Anastasia-Bewegung in Brandenburg vom Moses Mendelssohn Zentrum. Fazit: "Die angebotenen Lebenskonzepte sind geprägt von Diskriminierung, Verschwörungsideologie und Esoterik."
    Autor/Hrsg.: 
    Laura Schenderlein
  • Der Aufstieg des Ökofaschismus

    Wenn unter der grünen Patina braunes Gedankengut lauert
    Ökofaschismus macht Opfer zu Tätern, schreibt Marko Kovic in seinem Beitrag zur Ideologie des Ökofaschismus: "Ökofaschismus ist eine diffuse Ideologie, die oft gar nicht als solche wahrgenommen wird, weil es vordergründig ja um Natur und Umweltschutz geht. Es ist eine Ideologie, die den Blick verengt und die Welt in gute weisse Menschen im Westen...
    Autor/Hrsg.: 
    Marko Kovic
  • Der Bio-Nazi von nebenan

    Völkische Siedler im ländlichen Raum
    "Sie wirken zunächst wie typische Ökos: Hunderte von Biobauern, Züchter alter Nutztierrassen oder auch Verleger, die in dünn besiedelten Gebieten Immobilien und Höfe kaufen. Harmlos sind diese rechten, völkischen Siedler in der Öko-Nische jedoch nicht." (DLF)
    Autor/Hrsg.: 
    Peter Podjavorsek
  • Der deutsche Krieg um „Lebensraum im Osten“ 1939–1945

    Ereignisse und Erinnerung
    Cover-Abbildung "Der deutsche Krieg um „Lebensraum im Osten“ 1939–1945", Metropol Verlag
    Der Krieg Hitlerdeutschlands gegen die Sowjetunion war ein „rassenideologischer Vernichtungskrieg“. Ziel war die Schaffung von neuem „Lebensraum im Osten“ für die angeblich überlegene „germanische Rasse“. Die durch Deportation und Massenmord „entleerten Räume“ sollten als Hinterland des Reiches fungieren, landwirtschaftliche Produkte liefern und...
    Autor/Hrsg.: 
    Peter Jahn, Florian Wieler, Daniel Ziemer (Hrsg.)
  • Der deutsche Wald.

    Eine Ideengeschichte zwischen Poesie und Ideologie. 1800 – 1945
    Der deutsche Wald prägte schon früh die Identität der Deutschen: Der römische Historiker Tacitus schildert in seiner ›Germa­nia‹ die Gebiete östlich des Rheins wenig vorteilhaft als »durch Wälder grauenerre­gend«. Seine ›Annalen‹ berichten über eine Schlacht im »Teutoburger Wald« zwischen Römern und Germanen, deren Anführer Hermann der Cherusker...
    Autor/Hrsg.: 
    Johannes Zechner
  • Der Elefant im Raum – Umweltrassismus in Deutschland

    Studien, Leerstellen und ihre Relevanz für Klima- und Umweltgerechtigkeit
    Umweltrassismus wird in Deutschland bereits seit Mitte der 1980er-Jahre thematisiert, trotzdem gibt es kaum Forschung dazu. Die Broschüre der Heinrich-Böll-Stiftung analysiert vorliegende Studien, identifiziert Forschungsbedarf und zeigt, welche Bedeutung Umweltrassismus heute für BIPoC in Deutschland hat. "Der Begriff „Umweltrassismus“ ist in den...
    Autor/Hrsg.: 
    Imeh Ituen und Lisa Tatu Hey
  • Der Kampf um Lebensraum

    Braune Ideologen im Umwelt- und Naturschutz
    Der Umwelt- und Naturschutz stehen im Fokus der Öffenlichkeit, jetzt mehr denn je. Wichtig dabei ist jedoch, das man nie die Geschichte des Naturschutzes aus den Augen verliert.
    Autor/Hrsg.: 
    Hans-Gerd Marian und Michael Müller
  • Der Naturschutz und das Fremde

    Ökologische und normative Grundlagen der Umweltethik
    Die Projizierung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse auf menschliche Gesellschaften und umgekehrt spielt seit jeher im Diskurs um demokratischen Naturschutz eine bedeutende Rolle. Die Arbeit von Uta Eser führt in die ethischen Komplikationen der Konstruktion eines „Fremden“, wie zum Beispiel Neophyten, im Naturschutz ein.
    Autor/Hrsg.: 
    Uta Eser

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